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Das perfekte Haarstyling für Bewerbungsfotos

Regelmäßig werden wir im Studio gefragt, ob sich offene oder zusammengebundene Haare besser für Bewerbungsfotos eignen, daher möchten wir heute einen ganzen Beitrag nur dem Thema Haare widmen. Alle jene mit Kurzhaarschnitt dürfen hier schonmal weglesen.
Grundsätzlich lässt sich die Frage nach der perfekten Frisur nicht pauschal beantworten. Sie sollte zum Typ passen, jedoch gepflegt und ordentlich wirken. Es gibt daher einige Dinge, die man beachten kann. Und: Das, was man an sich selbst „hübscher“ findet, ist nicht zwangsläufig das, was sich am besten für ein Bewerbungsfoto eignet.

1. Haare aus den Augen
Klingt ziemlich offensichtlich, dennoch sind wir regelmäßig damit beschäftigen, einzelne Haarsträhnen aus dem Gesicht zu legen, zurück zur Kamera zu sprinten, um maximal noch einmal auf den Auslöser zu drücken bevor die Haare wieder zurück ins Gesicht gerutscht sind. Wer seine Haare also offen tragen möchte, sollte sie deshalb unbedingt so stylen und fixieren, dass sie nicht permanent ins Gesicht rutschen. Sollte dies nicht möglich sein, sind zusammengebundene Haare die bessere Wahl. Sie tun sich selbst einen großen Gefallen, wenn Sie sich während des Fotografierens zu 100% Prozent auf Körperhaltung und Gesichtsausdruck konzentrieren können und nicht ständig darauf achten müssen, wie Sie ihren Kopf halten, damit Ihnen die Haare nicht ins Gesicht fallen. Auch Stirnfransen sollten soweit gekürzt sein, dass sie nicht in die Augen hineinhängen.

2. Haare offen – aber wie?
Da auf einem Bewerbungsfoto nur ein verhältnismäßig kleiner Bildausschnitt zu sehen ist, wirkt es bei offenen Haaren leicht so, als wäre „zu viel Haar“ im Bild. Um das zu vermeiden, gibt es mehrere Möglichkeiten, die Haare vorteilhaft zu legen.

  • Haare nur auf einer Seite nach vorne legen
  • Haare, die auf beiden Seiten vorne getragen werden, sollten entweder nur knapp länger als schulterlang sein oder so gestylt, dass sie in zwei schmaleren Strängen vorne liegen.
  • Keine Haare auf den Schultern aufliegen lassen, dies wirkt schnell unordentlich.

3. Zopf oder Hochsteckfrisur
Wem zusammengebundene oder hochgesteckte Haare gut stehen, der kann damit auf einem Bewerbungsfoto wenig falsch machen, mehr gibt es zu diesem Punkt also nicht zu sagen.

Und abschließend: Ganz egal für welche Frisur Sie sich entscheidet, Sie sollten sich selbst damit wohlfühlen.